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Seit 1979 bin ich in Warendorf politisch aktiv, beginnend als FDP-Vorstandsmitglied und sachkundiger Bürger. Später war ich Ratsmitglied und Fraktionsvorsitzender. Aktuell engagiere ich mich als Mitglied der Vertreterversammlung der Stadtwerken und WEV sowie als Mitglied im Betriebsausschuss.
Das zentrale kommunalpolitische Thema ist für mich die angespannte Haushaltslage Warendorfs – denn „ohne Moos ist nichts los“. Wahlkampfversprechen bleiben leer, solange ihre Finanzierung nicht gesichert ist.
Priorität haben eine schlanke, effektive Verwaltung und der Abbau von Bürokratie. Bei Investitionen muss zudem geprüft werden, ob sie unserer Jugend zugutekommen, da sie diese letztlich verantworten muss.
Als Liberaler ist mir die Freiheit des Bürgers essenziell. Jeder sollte sein Handeln selbst bestimmen können, solange Dritte nicht gefährdet werden. Ich lehne es ab, vorgeschrieben zu bekommen, wie ich meinen Garten gestalte oder ob ich einen alten Obstbaum entferne.
Die neue Baumschutzsatzung von FWG, SPD, Grünen und Linken greift unnötig in diese Freiheit ein und schafft zusätzliche Bürokratie und Personalaufbau. „Die Freiheit stirbt in kleinen Schritten!“ – Wehret den Anfängen!
Mein Lieblingsplatz in Warendorf außerhalb meines Hauses ist der Marktplatz. Mit dessen Schönheit kann weit und breit kein anderer Marktplatz konkurrieren.