Kandidaten-Interview 

 Erfahren Sie mehr über unsere Wahlkreiskandidaten 

 Matthias Marker 

 

  • Wahlkreis: 4 - Astrid-Lindgren-Schule
  • Reserverliste: Platz 4
  • Beruf: selbständiger Unternehmer
  • Jahrgang: 1970
     
Foto von Dr. Andreas Raffelsiefer

 Sind Sie bisher schon politische tätig? 

Ich bin als Sachkundiger Bürger im Sport- und Ehrenamtsausschuss aktiv. Dort bringe ich mein Wissen in Sportförderung, Vereinswesen und Ehrenamt ein. Mein Ziel ist es, Rahmenbedingungen für Sport, Freizeit und Ehrenamt kontinuierlich zu verbessern. Mir ist der enge Austausch mit Vereinen und Bürgern wichtig, um praxisnahe Perspektiven in die politische Entscheidungsfindung einzubringen und lokale Verbesserungen mitzugestalten.

 Drei kommunalpolitische Themen, welche Sie für dringlich halten und warum? 

1. Steuergelder: Transparent und bedarfsorientiert nutzen. Fokus: Infrastruktur, Bildung, Soziales, Nachhaltigkeit. Keine Verschwendung.
2. Schule/Bildung: Moderne Infrastruktur, digitale Ausstattung, gutes Personal, individuelle Angebote. Chancengleichheit.
3. Sport/Freizeit: Vielfältiges Angebot fördert Gesundheit/Miteinander. Sportanlagen erhalten, Vereine fördern, freie Flächen für alle.Für mich steht die Konsolidierung der Stadtfinanzen an erster Stelle. Trotzdem muss es beim Brinkhaus-Gelände endlich vorangehen, um Warendorf attraktiv zu halten und Zuzug aus den Umlandgemeinden zu fördern. Auch die Ansiedlung neuer Firmen und die Schaffung von Arbeitsplätzen sind entscheidend für unsere Stadt.

 Welche Werte der FDP sind Ihnen besonders wichtig? 

Als FDP-Mitglied sind mir Freiheit und Selbstbestimmung wichtig: Staat schafft Rahmen, aber greift nicht ein.
Bildungsgerechtigkeit/Chancengleichheit sind Schlüssel zum Aufstieg. Ich stehe für Verantwortung/Leistungsprinzip: Eigeninitiative belohnen. Starke Bürgergesellschaft durch schlanken Staat, Bürokratieabbau, Freiräume.

 Mein Lieblingsplatz in unserer Stadt ist... 

Mein Lieblingsplatz in Warendorf ist der Marktplatz. Er hat einfach eine ganz besondere Atmosphäre. Besonders die alten, historischen Gebäude und das bunte Treiben der Menschen machen ihn zu einem gemütlichen Treffpunkt. Außerdem kann man dort super einfach in einem der Cafés sitzen und das Leben beobachten.