Wann tut sich endlich was an der Hoetmarer Straße??
Ein Stillstand der Freckenhorst Wohnraum kostet
Seit über zwei Jahren warten die Bürger von Freckenhorst und lokale Investoren auf Bewegung in einem Bauvorhaben, das das Potenzial hat, den Ortsteil erheblich aufzuwerten und dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. Es geht um den geplanten Bau von zwei Mehrfamilienhäusern mit jeweils sechs Wohneinheiten an der bekannten Ecke Hoetmarer Straße / Groneweg.
Die Pläne dafür liegen der Bauverwaltung schon lange vor. Um dieses Projekt, das den Eingangsbereich nach Freckenhorst optisch aufwerten würde, realisieren zu können, ist eine Änderung des Bebauungsplans nötig. Das Grundstück ist derzeit als Mischgebiet ausgewiesen.
Im Februar 2022 wurde den heimischen Investoren Künnemeyer und Freitag eine zeitnahe Planänderung zugesagt. Doch seitdem? Nichts ist passiert. Nicht einmal das Entgegenkommen der Investoren, auf eigene Kosten ein externes Stadtplanungsbüro mit der Ausarbeitung und Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans oder einer B-Planänderung zu beauftragen, hat die Situation beschleunigt.
Die FDP-Fraktion, vertreten durch die drei Wahlkreiskandidaten für Freckenhorst – Patrick Nordhausen, Markus Frese und Kai von Bünau – sowie die beiden Ratsfrauen Heike Löbke und Dr. Beate Janinhoff, hat sich vor Ort ein Bild von der festgefahrenen Situation gemacht. Sie wurden von Herrn Künnemeyer über die Details informiert und bestätigten: Hier könnte dringend benötigter Wohnraum zeitnah geschaffen werden.
Die FDP wird dem Antrag der Firma Künnemeyer und Freitag auf Bebauungsplanänderung definitiv zustimmen. Es bleibt die Frage: Wann tut sich endlich etwas an der Hoetmarer Straße? Freckenhorst braucht diesen Wohnraum – und das möglichst schnell.
Heike Löbke, Kai von Bünau, Patrick Nordhausen, Andreas Künnemeyer, Markus Frese, Dr. Beate Janinhoff (v.l.n.r., Foto: FDP Warendorf)