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FDP Warendorf

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Die fehlende Entscheidung Lehrschwimmbad

"Da war der Rat ratlos" heisst es unrichtig in den lokalen Medien nach der Ratsitzung vom vergangenen Donnerstag in Warendorf.

Daniel Hernaiz-Kleine
Daniel Hernaiz-Kleine
Es ging um das LSB. Zunächst wurde mit 23 zu 20 Köpfen darüber abgestimmt, dass das Bad nicht abgerissen werden soll. Bei der darauffolgenden und aufbauenden Abstimmung waren aber nur noch 15 Stimmen für eine Renovierung und damit die Minderheit. Über einen zwangslogisch danach abzustimmenden Neubau wurde kein Antrag entwickelt. Die Mehrheit hätte auch hier gefehlt. Das war abzusehen. Was nun? Durch die Abstimmungsergebnisse hat sich die Sache de facto nicht bewegt. Zwei Stunden Ratsitzung umsonst. Umsonst? Fakt ist, dass das LSB in seinem jetzigen Zustand nur schwerlich weiter betrieben werden kann.

Der Rat war aber nicht ratlos - vielmehr sind die Mehrheitsverhältnisse dermaßen ungünstig, weil sich die CDU und die Grünen in sich nicht einheitlich präsentiert haben. So kann es aber freilich kommen in einer Demokratie und bei freien Ratsleuten, die auf ihr Gewissen hören und nicht treu einer vermeintlichen Parteilinie abstimmen sollen. Das ist auch kein Vorwurf.

Aber dann ist es eben die Entscheidung, die akzeptiert werden muss: Das LSB bleibt wie es ist. Ob das so gewollt war, sei dahingestellt."

Daniel Hernaiz-Kleine, Ratsmitglied

Der Ortsverband Warendorf gratuliert Markus Diekhoff

Der Ortsverband Warendorf gratuliert Markus Diekhoff recht herzlich zum Einzug in den Landtag.

Markus Diekhoff
Markus Diekhoff
Wir freuen uns, wieder einen Vertreter in Düsseldorf mit Sitz und Stimme zu haben, der durch seine Sachkompetenz - vertraut mit den Problemen hier auf dem Land - weiterhin mit uns vor Ort gut zusammen arbeiten wird.

Wir danken auch unserem Parteifreund Ron Schindler, der mit uns einen guten Wahlkampf gemacht hat.

Für den Ortsverband Anita Stakenkötter
Für die Fraktion Dr. Beate Janinhoff

Rathausecho vom 13.05.2017

Schluss mit verfehlter Schulpolitik

Unter der Landesregierung der SPD und Bündnis 90/Die Grünen wurden in NRW in kurzer Zeit viele Haupt-, Real- und Förderschulen geschlossen. Sekundar- und Gesamtschulen traten landesweit an deren Stelle. An der Gesamtschule Warendorf werden alle Schüler, die nicht zum Gymnasium oder zur Bischöflichen Realschule gehen, unterrichtet.

Schnell wurde deutlich, dass diese Schule sowohl räumlich aus den Nähten platzt als auch im Lehrerangebot nicht ausreichend versorgt wird. Auch das inklusive Lernen in den Klassen stellt neue Anforderungen ans Lehrerpersonal. Schon jetzt fehlen Sonderpädagogen.

Eltern bemängeln die nicht behindertengerechte Ausstattung unserer Schulen. Es fehlt an Förderschullehrern und an Sozialpädagogen.

Bis 2023 (in 6 Jahren) soll jede der 9 Stufen einen zusätzlichen Sonderpädagogen bekommen, so die Bezirksregierung.

Die rot-grüne Landesregierung spricht von hohen Ausbildungszahlen dieser Lehrer, nur die kommen hier in den Schulen nicht an. Hier wurden vorschnell die gut ausgerüsteten Förderschulen geschlossen, ohne auf die Bedürfnisse der Schüler Rücksicht zu nehmen.

Ein ebenso viel zu schnell umgesetztes Thema in unserer Schulpolitik ist das Turbo-Abi an unseren Gymnasien nach 8 Jahren. Für viele Schüler der schnelle Weg zum Abschluss, für viele aber auch ein enormer Aufwand. Das Jugendarbeitschutzgesetz gibt eine klare Arbeitszeitenreglung vor, die auch in den Schulen gelten sollte.

Wo bleiben denn die Schüler, die das G 8 Gymnasium nach der 6. Klasse verlassen möchten? Früher wechselten diese Schüler auf das AWG um dort in 9 Jahren das Abitur zu machen. Das AWG in der neuen, dem Lau angegliederten Form bietet keinen Unterricht ab Klasse 7 mehr an. Die Gesamtschule ist kein Warenhaus für Schüler und schon voll genug.

Günter Belt
Günter Belt
Welchen Abschluss haben Kinder, die das Abitur nicht schaffen und das Gymnasium vorzeitig verlassen? Unsere Kinder sind unser Zukunft, unsere Zukunft verdient eine gute Ausbildung. Viele Fragen sind im Moment durch unsere Landesregierung nicht beantwortet, Die jetzt zur Wahl versprochenen Gelder für Gute Schule 2020 hätten wir schon vor 4-5 Jahren bekommen sollen. Mehr Lehrer und Gelder nicht nur für die Inklusion sollten wir zum Wohle unserer Kinder und ihrer Eltern der nächsten Landesregierung abverlangen.

Notwendige Weiterentwicklungen der Schulqualität dürfen jedoch nicht zu Lasten der Förderqualität gehen. Die FDP lehnt daher eine Zusammenfassung aller Schüler in einer Schulform ab. Ein Einheitssystem wird den individuellen Bedürfnissen der Kinder nicht gerecht. Eine bestmögliche Förderung kann nicht durch Absenkung von Qualitätsstandards und Leistungsnivellierung erreicht werden. Daher machen wir uns für ein Schulsystem stark, das alle Kinder ihrem Leistungsstand entsprechend unterstützt. Wir wollen schwächere Schüler fördern und stärkere fordern. Das kann nur in einem Schulsystem der Vielfalt gelingen! Zeigen Sie ihren Kindern, dass Sie deren Zukunft mitbestimmen wollen.

Gehen Sie wählen!

Gastbeitrag

Duale Ausbildung ein Erfolgssystem

"Der Meisterbrief ist eine Qualitätsgarantie für das deutsche Handwerk", schreibt FDP-Präsidiumsmitglied Michael Theurer in einem Gastbeitrag für die Neckar-Chronik. Das bewährte System der Dualen Ausbildung sichere Deutschland einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, ...

Zum Leserbrief „Umgehung“ von Paulo da Silva am 09.05. in Glocke und WN möchte ich wie folgt Stellung nehmen:

Fälschlicher Weise sagt Paulo da Silva, die Beelener FDP hätte eine Abstufung der Umgehung der B 64 ins Spiel gebracht. Als Kandidat für die Landtagswahl sollte Herr da Silva wissen, dass es sich in Beelen um die FWG handelt, die das vorschlägt.

Soweit Herr da Silva in dem Leserbrief Freckenhorst anspricht, so handelt es bei dieser Umgehung um eine Landstraße, die um Freckenhorst zweispurig mit Kreisverkehren geplant ist.

Dafür setze ich mich als FDP-Ortsvorsitzende weiterhin ein.

Anita Stakenkötter

Infostand in Warendorf

Ron Schindler, unser Wahlkreiskandidat, stellte sich beim Infostand in Warendorf interessierten Bürgern.

Trotz der Kälte wurden viele Gespräche geführt.
v.l. Dr. Beate Janinhoff, Ron Schindler, Dr. HG Schöler, Günter Belt, Anita Stakenkötter.
v.l. Dr. Beate Janinhoff, Ron Schindler, Dr. HG Schöler, Günter Belt, Anita Stakenkötter.

Archiv des Liberalismus

50. Jubiläum der Theodor-Heuss-Akademie

Die politische Prominenz war zahlreich vertreten, als am 26. Mai 1967 die Theodor-Heuss-Akademie ihre Tore öffnete. Das Archiv des Liberalismus wirft einen Blick zurück. Innerhalb von nur zwei Jahren war die "Herberge des liberalen Geistes", wie der ...

Argumente für den von der FDP-Fraktion favorisierten Erhalt des Lehrschwimmbeckens

Uns ist bewusst, dass die Kosten für den Erhalt des LSB kurz und auch mittelfristig immens sind.

Dennoch halten wir die Schließung dieses besonderen Bades für nicht hinnehmbar.
Die Anzahl der Schwimmtoten ist in den Vergangenen Jahren stark angestiegen.

Immer mehr Kinder und Jugendliche können nicht schwimmen.

Die Zahl der nichtschwimmenden Migranten steigt.

Gerade die Nachfrage an Schulschwimmen und Schwimm-unterricht ist laut der Bedarfsabfrage auch von Schulen aus der Kernstadt erhöht.

Auch für die Freckenhorster Werkstätten, mit aktiven aus ganz Warendorf ist das LSB unverzichtbar und alternativlos.

Und hier bietet das LSB als einziges behindertengerechte Bad mit seinen überschaubaren Räumlichkeiten und seinem Hubboden die geforderten Bedingungen für alle Warendorfer.

Der in der Altenburgstudie, die zwar in genialer mathematischer Exaktheit die in Warendorf vorhandenen Schwimmwasserflächen hin und her schiebt, jedoch nicht an die schwimmenden Nutzer denkt, aufgeführte mögliche Belegungsvorschläge bei Schließung des LSB ist in breiten Teilen unstimmig und realitätsfern. So wird den Gymnasien vorgeschlagen den Schwimmunterricht in der Zeit von 12.00-13.00 Uhr stattfinden zu lassen. Na dann Guten Appetit!!

Der Schwimmunterricht der Grundschulen soll im Hallenbad mit anderen Nutzern zusammen stattfinden, jedoch wird nicht auf die räumliche Unübersichtlichkeit und die Schließung des Hallenbades in den Sommermonaten geachtet.

Der größte Knackpunkt ist jedoch die Verfügbarkeit der Sportschule der Bundeswehr.
Schauen sie doch mal genau in den Mitbenutzungsvertag.

§2 Beide Seiten können den Vertrag sofort kündigen.
Oberst Maul wies in einem Schreiben vom August 2016 darauf hin, dass Veränderungen durchaus möglich sind, wenn die Spitzensportförderung durch den Deutschen Sportbund wieder in Warendorf angesiedelt werden soll.
Schaut man sich die miserablen Ergebnisse der Deutschen Schwimmer bei der letzten Olympiade an, ist eine Kündigung des Mitbenutzungsvertrages durchaus in naher Zukunft denkbar.

Eine weitere Unsicherheit ist die in §7 angesprochene Gefährdung der militärischen Sicherheit. Im Hinblick auf die momentane politische Lage ist es verständlich und nicht mehr auszuschließen, dass die Bundeswehr zivilen Gruppen mit Sportrucksäcken den Zugang zum Gelände untersagt.

Sollte das LSB geschlossen werden und die Bundeswehr die Mitbenutzung kündigen, fällt die Hälfte der jetzt angebotenen Nutzungsstunden für Warendorf weg und die Schwimmlandschaft Warendorfs liegt auf dem Trockenen.

Lassen wir uns nicht so abhängig machen von der Bundeswehrsportschule, die im Jahr immerhin auch einen Mietpreis von 72.960 Euro von der Stadt verlangt.
Lassen sie uns das Lehrschwimmbecken zur Sicherung des Angebotes für alle Warendorfer Wassersportler erhalten.

2008 hat der Rat die Sanierung des Freibades für 2 Mio. Euro beschlossen die Finanzlage sah damals ähnlich aus und diese Investition hat allen Unkenrufen zum Trotz die städtischen Finanzen auch nicht in den Ruin getrieben.

Dr. Beate Janinhoff - Fraktionsvorsitztende

Landtagswahl 14. Mai 2017

NRW – Stau-Land Nr. 1
2016 historische Stau-Länge 388.000 Kilometer!


Im letzten Jahr haben die Menschen hier 124.000 Stunden ihrer Lebenszeit verloren. Eine Respektlosigkeit der rot/grünen Regierung vor dem wertvollen Gut der Bürger.

Wir brauchen eine andere Verkehrspolitik in NRW!
Wir wollen, dass die Mittel für Straßenbau genutzt werden!


Nicht Pendler sollten früher aufstehen, sondern die Regierung!

Wählen Sie die FDP – mit beiden Stimmen!

Auch vor Ort sind wir in Warendorf und besonders in Freckenhorst betroffen.

Anita Stakenkötter


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