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FDP Warendorf

Ortsverband

Aktuelles

FDP Infostand

Die Warendorfer FDP wird ab kommenden Freitag 08.09. regelmäßig Freitags von 9.00 bis 10.30 Uhr in der Nähe des Wochenmarktes vor der Lotto-Annahme und Samstags von 10.30 bis 12.30 Uhr in der Fußgängerzone, Münsterstraße vor der Hansa-Apotheke mit einem Infostand stehen.

Bundestagskandidat Dr. Oliver Nidostadek  und Klaus Schultz beim Besuch der Gießerei Schultz in Freckenhorst
Bundestagskandidat Dr. Oliver Nidostadek und Klaus Schultz beim Besuch der Gießerei Schultz in Freckenhorst

Am Freitag, den 15.09. wird der Bundestagskandidat für den Kreis Warendorf, Dr. Oliver Nidostadek anwesend sein.

Der Ortsvorstand sowie die Fraktion stehen gern für Fragen von Interessierten bereit.



Rathausecho vom 02.09.2017

Tradition lebendig halten

Warendorf lebt auch von seinen Traditionen. Jedes Jahr kommen tausende Besucher zur Illumination anlässlich des Maria Himmelfahrt Festes und zum Trödel im Rahmen des Fettmarktes in unsere Stadt.

Dr. Beate Janinhoff
Dr. Beate Janinhoff
Mit viel Einsatz der örtlichen Bogengemeinschaften werden immer wieder die Marienbögen errichtet und verleihen so der Stadt eine einzigartige Atmosphäre. Selbstverständlich waren die Festlichkeiten durch den Umbau des Marktplatzes dieses Jahr etwas weniger glanzvoll. Die FDP wollte einen weniger aufwendigen und damit weniger zeitaufwendigen Umbau. Damit haben wir uns nicht durchgesetzt und letztendlich einem Kompromiss zugestimmt, zu dem wir stehen. Ohne Kompromisse kommt man nicht voran. Dass die Bauarbeiten am Marktplatz jedoch auch zu Zeiten des Maria Himmelfahrt Festes andauern würden, war allen Bürgern von vornherein klar und wurde auch bei der Vorstellung dieser Baumaßnahme deutlich gemacht. Baumaßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur sind jahrelang von den Kommunen, vom Land und Bund vernachlässigt worden und der Sanierungsstau ist enorm. Trotz Verzögerungen und Einschränkungen profitieren letztendlich alle Bürger von den Ergebnissen dieser Sanierungsmaßnahmen. Einen frisch gepflasterten Marktplatz mit Bänken, Bäumen, Bodenhülsen für die Sonnenschirme und erneuerter Kanalisation und Kabelleerrohren sowie variable Möglichkeiten zur Ausleuchtung ,das alles werden wir in einigen Monaten vorfinden und das trägt sicher zur dauerhaften Attraktivität Warendorfs bei.

Insbesondere die Gastronomie und die Kaufmannschaft am und um den Marktplatz haben in der Vergangenheit und werden auch zukünftig von der einzigartigen Atmosphäre in der „guten Stube“ unserer Stadt ihren Vorteil gezogen bzw. ziehen. Da verwundert - nein ärgert - es doch schon, dass gerade viele Kaufleute und Gastronomen am Marktplatz sich weigerten die Illumination durch die Hängung der roten Bungen zu unterstützen. und so zur festlichen Stimmung trotz Baustelle beizutragen. Gastronomie, die Kaufmannschaft, die Stadt und alle Bürger sollten nicht jammern und ewige Bedenkenträger sein, sondern auch in schwierigen Zeiten an einem Strang ziehen.

Dr. Beate Janinhoff


Liberale besuchten den Hof Finkenbrink in Freckenhorst

Moderne Landwirtschaft und gesunde Tierhaltung

Markus Diekhoff, Anita Stakenkötter, Norbert Offers, Dr. Beate Janinhoff, Andreas Tuschen, Matthias Finkenbrink
Markus Diekhoff, Anita Stakenkötter, Norbert Offers, Dr. Beate Janinhoff, Andreas Tuschen, Matthias Finkenbrink
Um moderne Landwirtschaft und gesunde Tierhaltung in Augenschein zu nehmen, besuchten die Liberalen den Familienbetrieb Finkenbrink in Freckenhorst. August Finkenbrink, der seinen Betrieb inzwischen an seinen Sohn Matthias übergeben hat, wies stolz darauf hin, dass gerade wieder zwei Auszubildende eingestellt wurden. Im Hintergrund wurde gegrubbert, um das Saatbeet für Raps vorzubereiten. Es werden ca. 100 ha Ackerbau bewirtschaftet. Der Schwerpunkt liegt speziell auf Ferkel bei 350 Muttertierhaltung. Das entspricht einer Vermarktung von rund 10.000 Ferkeln jährlich. Seit 20 Jahren befindet sich die Landwirtschaft in einem massiven Strukturwandel. Das bedeutet manchmal Flug und Segen. Z.B. sind die Kastenstände bei Sauenhaltung richterlich vorgegeben. Jetzt gelten noch 70-75 cm Breite, zukünftig sollen es 100 cm sein. Matthias Finkenbrink weist darauf hin, dass sie mit dem Tier und nicht gegen die Tiere arbeiten wollen. Beispiel: Wenn eine kleine Sau versucht, sich zu drehen, ist manche Verletzung vorprogrammiert. Also ist eine gesetzlich vorgeschriebene Breite nicht immer tierfreundlich. „Wir brauchen Rechtssicherheit“, so der Landwirt, „wir können nicht alle paar Jahre unsere Ställe umbauen“.

„In den Ställen, die wir natürlich nur mit Schutzanzügen und durch eine Schleuse betreten durften, hatten wir herrliche Anblicke. Zufriedene Tiere, denen es sichtlich wohl ging“, so Dr. Beate Janinhoff. Die Ställe waren sehr gut belüftet, hatten für den jeweiligen Bereich eine andere Temperatur. Der Besuch war ein wirkliches Erlebnis.

Markus Diekhoff MdL, der landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP Landtagsfraktion sprach die derzeitige öffentliche Diskussion an und sagte: „Es ist traurig und existenziell gefährlich. Wir müssen das Vertrauen wieder zurückgewinnen. In NRW sind die Familienbetriebe aufgrund ihrer Strukturen ein Gewinn für die Region und für die Tiere der bessere Weg. Auswüchse wie im Osten, wo industriell Landwirtschaft betrieben wird, wollen wir nicht. NRW wird Bundesgesetze umsetzen und nicht wie bisher ideologisch kaputt machen“, so Diekhoff weiter.

Erstaunt waren die Gäste auch darüber, dass Finkenbrink 1 ha Blühstreifen angelegt haben. Das ist Naturschutz im wahrsten Sinne. „Nur durch solche Öffentlichkeitsarbeit wie hier heute, kann das Vertrauen zurück gewonnen werden“, so August Finkenbrink.
17.08.2017

Nach der Bundestagswahl

FDP mit Rekordgewinn: Wer sind ihre Wähler?

Gemessen am Stimmenzuwachs ist die FDP der Wahlgewinner: Sie legte um 6 Punkte auf 10,7 Prozent zu. Das war der höchste Zugewinn ihrer Geschichte. Es gibt noch andere Superlative: So hat FDP-Vize Marie-Agnes Strack-Zimmermann mit 19,76 Prozent der Zweitstimmen ...

Entscheidungen zum Wohl der Bürger

Für die Umgehungsstraßen
Zum Leserbrief von Gerda Angela Buck, Siechenhorst, nehme ich wie folgt Stellung:

Bei der Bürgerinformationsveranstaltung bzw. „frühe Öffentlichkeitsbeteiligung“ im TAW im März wurden die Planungen sehr ausführlich vorgestellt.

Seit über 25 Jahren plant man die Umgehungen und immer wieder wurden Untersuchungen gemacht. Man ist zu dem Entschluss gekommen, dass es nur mit Umgehungen die notwendige Entlastung gibt. Die B 64n ist im vordringlichen Bedarf, also Berlin hat entschieden.
Die Pläne, die von dem Landesbetrieb Straßen erstellt werden, sind so gut wie fertig, was wir im TAW am 28. März sehen und hören konnten. Für uns, unsere Kinder und Nachkommen ist es nicht zu verantworten, den Verkehr mit Stopp an Go durch unsere Stadt zu schieben.
Freckenhorst braucht eine Entlastungsstraße, die kann es nur gemeinsam mit der B 64n geben! Die Prognosen zur Verkehrsbelastung bzw. –entlastung haben ergeben, dass es in Warendorf an vielen Stellen wesentlich mehr Verkehr gibt, wenn nur die Freckenhorster Umgehung gebaut würde und auch umgekehrt. Außerdem wird die Westkirchener Straße ohne die B 64n nicht entlastet, denn der Verkehr aus Bielefeld fährt über Beelen, Westkirchen, Freckenhorst nach Münster.

Im Leserbrief wird von existenziellen Notlagen geschrieben, die Zukunft ist gemeint. Fragt man Handwerksbetriebe so wird einem gesagt, dass man fast keine Angebote außerhalb mehr machen kann, denn es wird zu viel wertvolle Arbeitszeit im Stau verbracht. Auch Kreishandwerkerschaft und B 64Plus die Unternehmerinitiative der Industrie- und Handelskammer Bielefeld und Münster fordern den Bau der B 64n. Die Mehrheit will bzw. braucht die Straßen.
Jede Medaille hat zwei Seiten. Die FDP-Fraktion, Befürworter der Umgehungen hat immer gesagt, dass es beim Bau der neuen Straßen Betroffene geben wird. Betroffene können sich jahrelang auf eine neue Situation einstellen. Man weiß aus Orten, die Umgehungen haben, dass man den alten Stand auf keinen Fall wieder zurück haben möchte!

Bei der Veranstaltung im TAW wurden auch die Lärmschutzwände an drei Stellen vorgestellt: An der Siedlung Walgernheide, Am Siechenhorst und am südlichen Rand der geschlossenen Bebauung östlich der Freckenhorster Straße.

Zum Thema Umgehungsstraßen hat nicht der Rat der Stadt Warendorf das Sagen, denn Straßenbaulastträger sind Bund und Land. Die Fraktionen bzw. die Ratsmitglieder – auch der anderen Parteien - haben sich in den vielen Jahren immer sehr verantwortungsvoll mit den Umgehungen beschäftigt und nach bestem Wissen und Gewissen entschieden. Der Bund hat seine Hausaufgeben gemacht, nur beim Land hakt es etwas, denn die nord-westliche Spange um Freckenhorst ist nicht auf der obersten Prioritäts-Stufe. Das sollte die neue Landesregierung schnellstens nachholen.

Anita Stakenkötter

Eine starke Stimme im Landtag

Drensteinfurt - Der FDP-Landtagsabgeordnete Markus Diekhoff ist in der Fraktionssitzung seiner Partei zum Fraktionssprecher im Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ernannt worden.

Markus Diekhoff
Markus Diekhoff
Der Drensteinfurter FDP-Landtagsabgeordnete Markus Diekhoff ist am Dienstag in der Fraktionssitzung zum Fraktionssprecher im Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ernannt worden. Damit bekomme der ländlich geprägte Kreis Warendorf eine starke Stimme im Düsseldorfer Landesparlament, heißt es in einer Pressemitteilung des Politikers.


Diekhoff, der seit Mai als Abgeordneter dem Landtag von NRW angehört, bringe durch seine langjährige Erfahrung als Natur- und Umweltfachreferent die besten Voraussetzungen mit, um die Bereiche kompetent abzudecken. Der FDP-Politiker sei deshalb auf Vorschlag von Christian Lindner einstimmig von der Fraktion gewählt worden.

„Ich freue mich, dass ich diese wichtige Aufgabe übernehmen darf. Umweltpolitik mit ihren Auswirkungen auf Natur, Industrie, Landwirtschaft und Infrastruktur sind wichtige Felder für die Entwicklung im Kreis Warendorf. Im Bereich Verbraucherschutz möchte ich Ansprechpartner für die Anliegen der Bürger vor Ort sein“, so der FDP-Abgeordnete Diekhoff.

Markus Diekhoff spricht schon in dieser Plenarwoche in seiner neuen Funktion im Parlament in Düsseldorf: gestern zum Thema Trinkwasserreinheit und heute zum großen Reizthema Dieselfahrverbote, die Diekhoff bereits mehrfach als unzumutbar für die Dieselfahrer abgelehnt habe.

Bundestagswahl

Das sind die neuen Abgeordneten der Freien Demokraten

Von wegen One-Man-Show: Mit dem Wiedereinzug der FDP in den Bundestag kommen neben FDP-Spitzenkandidat Christian Lindner viele neue Gesichter in den Plenarsaal. Nach Stand der Dinge kommt die FDP auf 80 Sitze im Bundestag - das ist die zweitgrößte FDP-Bundestagsfraktion ...

Witzel: Gendergerechte Personalpolitik löst verfassungswidrige Frauenquote ab

Zur Einbringung des neuen Gesetzentwurfs der Koalitionsfraktionen zur Neuregelung der Frauen- und Familienförderung in der heutigen Plenarsitzung erklärt stellvertretende Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Ralf Witzel:

„Die bevorstehende Neuregelung für eine zukünftig leistungsorientierte Stellenbesetzung und Beförderung im öffentlichen Dienst ist eine gute Nachricht für die Beamten des Landes und aller Kommunen. Wir lösen ein zentrales Versprechen ein und unterstützen alle Frauen und Männer dabei, dass familienbedingte Unterbrechungszeiten in der Erwerbsbiographie nicht zu Karrierenachteilen führen. Wir überprüfen dazu die Personalbeurteilungsrichtlinien, damit Teilzeittätigkeit für keine Frau und keinen Mann zur beruflichen Sackgasse führt. Das ist moderne Genderpolitik. Rot-Grün hat mit der leistungslosen Frauenquote hingegen genau das Gegenteil bewirkt: Leistungsstarke Frauen klagen über den kollegialen Rechtfertigungsdruck, wenn sie völlig zurecht Karriere machen. Und leistungsstarke Männer klagen vor Gericht, dass ihnen zahlreiche leistungsschwächere Frauen vorgezogen werden, und sind mit ihrer Beanstandung in allen Fällen erfolgreich gewesen. Beamtenbund und Gewerkschaften haben die Landespolitik daher wiederholt und eindringlich aufgefordert, den umstrittenen §19(6) LBG abzuschaffen, der zu großen Ungerechtigkeiten und massivem Unfrieden in den Behörden führt. Bis zur Abwahl von Rot-Grün haben mittlerweile über 150 Behörden landesweit unter den Klagen gegen die Frauenquote gelitten. Alle Gerichte in Nordrhein-Westfalen haben die rot-grüne Frauenquote bis heute ausnahmslos verworfen.“

An „Die Glocke“ wegen negativer Berichterstattung am 05.07.17

Anita Stakenkötter FDP 05.07.17

Zu Ihren Artikeln Neue Sorgen um die Zukunft des NRW-Landgestüts möchte ich als FDP-Vorsitzende Warendorf wie folgt Stellung beziehen:

Als Ortsvorsitzende der FDP Warendorf ist es selbstverständlich, dass ich den Koalitionsvertrag zwischen CDU und FDP für NRW durchgelesen habe, bevor ich zugestimmte. Mit einem Rufzeichen habe ich auf Seite 90 markiert:

„Für das Landgestüt Warendorf wollen wir eine verlässliche Zukunftsperspektive mit Blick auf das 200-jährige Bestehen im Jahr 2026 gestalten. Wir werden in organisatorischer und rechtlicher Hinsicht prüfen, wie die Wirtschaftlichkeit des Landgestüts verbessert werden kann.“

Das Landgestüt ist ein Wirtschaftsfaktor und mehr als Pferdezucht in Warendorf. Der negative Tuch, der der FDP in der Berichterstattung angehängt wird, stammt von Einzelnen aus vergangener Zeit. Lt. Rücksprache versichert Markus Diekhoff MdL: „Ich war bei den Verhandlungen zum Landgestüt (Koalitionsvertrag) dabei und kann versichern, dass wir zu 100 Prozent hinter dem Gestüt und dem Standort Warendorf stehen“. Stakenkötter und Diekhoff hören keine Alarmglocken klingen.


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